Wärmepumpen Verbrauchsübersicht in-tostedt.de
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Weiterhin alles Gute Michael Schumacher!



Anlage
NR
Bauart Hersteller
Typ
Leistung
kW
Jahr Heiz-
fläche
qm
Personen gesamt
kWh Strom
gesamt
kWh WMZ
gesamt
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JAN
Strom
kWh
JAN
WMZ kWh
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Strom
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Strom
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Strom
kWh
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SEP
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OKT
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Strom
kWh
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WMZ kWh
NOV
BStd
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DEZ
Strom
kWh
DEZ
WMZ kWh
DEZ
BStd
DEZ
AZ
2547 Luft/WasserNibe F7306.0202416021892.05629.02.98740.01972.02.66416.01338.03.22419.01339.03.20317.0980.03.09
2547 Luft/WasserNibe F7306.0202316024093.012167.02.97601.01771.02.95564.01662.02.95474.01397.02.95360.01061.02.95216.0637.02.95125.0368.02.94124.0365.02.94134.0395.02.95158.0466.02.95273.0805.02.95482.01496.03.10582.01744.03.00
2547 Luft/WasserNibe F7306.0202216024019.011650.016.50607.0481.0501.0361.0180.0115.0116.0109.0194.0231.0418.0706.011650.016.50
2547 Luft/WasserNibe F7306.0202116024511.012640.020.03711.0650.0530.0430.0259.0117.0116.0136.0160.0312.0459.0631.012640.020.03
2547 Luft/WasserNibe F7306.0202016023932.08413.014.81620.0468.0482.0305.0242.0134.0115.0106.0177.0266.0449.0568.08413.014.81
2547 Luft/WasserNibe F7306.0201916021370.0383.0432.0555.0
NR2547
UsernameKenTucky
Einbaujahr der WP2019-10-15
PLZ des Wohnortes98544
BauartLuft/Wasser
Mono-Bi-Tri ValentMono
Hersteller TypNibe F730
modulierendJa
Leistung (0/35)6.0 kW
berechneter Primärenergiebedarf53.3 kWh/m²/anno
WW über WPJa
WW Temperatur53 °C
WW LegionellenschaltungNein
WW über WMZ erfasstJa (wenn der Wert auf Nein steht, werden 70 kWh/mon/pers auf den WMZ addiert)
QuelleAbluft
Tiefe0.0 m
Fläche0 m²
HeizungsartRadiatoren
elektr. Verbrauch WP ohne NA gem./DB4000 Watt gem.
elektr. Verbrauch HP gem./DB65 Watt
elektr. Verbrauch WQ P gem./DB0 Watt
Stromzählerintern > erfasst: Kompressor,Steuerung,Pumpen
WMZintern
Mittlere Raumtemp.21.0 °C
Mittlere Wärmequellentemperatur21.0 °C
Heizung max. Vorlauf Temp.58.0 °C
Spreizung Heizkr.10.0
Heizflaeche160 m²
LüftungdezKWL
Personen2
Grabenkollektor HelferNein
Grabenkollektor Erfahrung
Bemerkungen Schwedenhaus Bj. 1998, 162 m² nach WSVO. WP NIBE Fighter 315 P/E bis 10/2019. Geplant als kombinierte Elektrospeicherheizung plus kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung über WP. Heizleistung 2kW, Rest durch Heizstäbe in WP und PS. Verbrauch 8000 kWh/a. Der PS wurde schon nach 10 Jahren nicht mehr benutzt, da ein Defekt in der Steuerung nach mehreren Anläufen nicht gefunden wurde. Durch die Änderung der Sperrzeiten auf mehrere kleinere Intervalle und die immer geringer werdenden Differenzen der Kosten HT und NT bei konstantem Verbrauch und Verhältnis HT/NT war eine Überbrückung durch einen PS nicht mehr sinnvoll. Nahm Platz weg und heizte den HWR unnötig auf. Der PS wurde beim Ersatz durch die neue WP F730 abgebaut. Der Vorteil von etwa 5 Euro Strom pro Jahr (2022) und der erhebliche Wärmeverlust rechtfertigten eine Neuinstallation nicht mehr. Die Angaben basieren auf einer Statistik über 24 Jahre. Pufferspeicher Ja oder Nein? Für die F730 definitiv NEIN. NIBE schreibt selbst: „Die Größe eines Pufferspeichers fällt bei leistungsgeregelten Wärmepumpen deutlich kleiner aus und kann, sofern eine ausreichende Wasserumlaufmenge vorliegt, sogar komplett entfallen“. Vordimensionierung vom Hausbauer: Auslegungstemperatur: VL 55°C, RL 45°C Normaußentemperatur: -15°C Durch die 58°C max. VL (von mir geändert von 55° auf 58° auf Basis der Berechnungen des Hausbauers für Außentemperaturen unter -15°C) bekommt die Heizkurve für extremere Minustemperaturen erst die richtige Krümmung. Die Wahl der Heizkurve war etwas kompliziert. Als ich dann die Zusammenhänge begriffen hatte, führte mich die Bauzeichnung (Vordimensionierung) und die Bedienungsanleitung der Fighter 315 punktgenau zum Ziel. Schnittpunkt Außentemperatur/ VL -15°/55° --> WK 10 Die Bedienungsanleitung der F730/750 enthält diesen simplen Hinweis leider nicht mehr. In der Übergangszeit war es manchmal kühl. Abhilfe brachte dann die Berechnung der Durchschnittsaußentemperatur. Der Zeitraum habe ich von 24h auf 6h korrigiert (Menü 4.9.2). Damit wird die Reaktionszeit auf Temperaturänderungen etwas niedriger. Liegt wohl daran, dass die F730 auf Häuser mit FBH vorkonfiguriert wird. Die zeitliche Steuerung korrigiert den Wärmegewinn über die Fenster: Im Sommer in der Nacht -1°, im Winter abends +1°. Frühjahr/Herbst ohne Korrektur. Meine Erfahrung (auch als Entwicklungsingenieur) zeigt, dass man mit diesen offen zugänglichen Stellwerten die Heizung ganz vernünftig parametrieren kann. Alles Rumgeschraube an internen Parametern sollte man den Experten des Herstellers überlassen und nicht selbsternannten Gurus. Die Entwickler haben das Augenmerk auf optimale Leistung, geringen Verschleiß, niedrigen Verbrauch. Eine Bemerkung noch zu den Modellen F730 und F750. Meistens wird die F750 als „die“ Lösung dargestellt. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. NIBE fertigt seine Anlagen für bestimmte Anwendungsfälle. Es gibt in den Serien (z.B. F7) verschiedene Systeme. Die F730 ist für Häuser gedacht, die die Zuluft dezentral gewinnen (Zuluftventile über den Fenstern) und die Abluft zentral ableiten (Abluftventile in den Decken und Abluftkanäle in den Zwischendecken). Bei uns ist F 730 SYSTEM A installiert. Die gesamte Installation nimmt sehr wenig Platz weg. Es sind sagenhafte 60 cm Breite, 67 cm Tiefe und 240 cm Höhe – ziemlich genau ein Kubikmeter. Das wars. KEINE weiteren Rohre und sonstige Teile! Die F750 ist für Häuser gedacht, welche die Zuluft zentral gewinnen (Zuluftmodul SAM40 über Zuluftkanäle) und die Abluft zentral ableiten (Abluftkanäle in den Zwischendecken). Allen Unkenrufen zum Trotz war der Heizstab nur im sehr kalten Winter 2021 mit insgesamt 72 kWh im Einsatz. Das entspricht 1,6% des gesamten Strombedarfs 2021, bzw. 0,7% seit der Installation. Das deckt sich mit den Herstellerangaben. Maximal 5% des Jahresstrombedarfs sind gesetzlich vorgeschrieben und müssen vom Planer bzw. Installateur garantiert werden. Das gilt wohl erst ab 2009. Verbrauch/Jahr (Werte 2022): gesamt 4000 kWh Heizung 3040 kWh = 76% Wasser 760 kWh = 19% Ventilation 180 kWh = 5% Heizstab 0,7% (18 kWh während Installationszeit abgezogen) JAZ 2019 2,66 ab Installation Mitte Oktober 2020 2,14 Nach gezielter Optimierung über „normale“ Nutzerparameter stabilisiert sich die JAZ 2021 2,8 2022 2,9 2023 2,97 Mitte 2023 habe ich die Lüftungskanäle erstmals gründlich gereinigt. Die Reinigung der Lüftung brachte: JAZ von 2,90 auf 3,11 = + 7% Das entspricht rund 280 kWh = 100 Euro Die Werte des WMZ sind Jahreswerte auf die Monate gewichtet verteilt. Frauenhofer IBP-Mitteilung 549 nennt für LWWP eine mittlere JAZ von 2,2. Das sind Praxisergebnisse aus einem Monitoring von 37 Modellprojekten im Effizienzhaus Plus-Standard verteilt über ganz Deutschland.